Operationen können laut DRK nicht mehr wie geplant durchgeführt werden

DRK schlägt Alarm: Nicht mehr genug Blutkonserven

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Einzelne Blutgruppen sind zum zweiten Mal innerhalb von vier Monaten nicht mehr ausreichend verfügbar, so das DRK.

mei Altmark. Der DRK-Blutspendedienst schlägt Alarm: Bei den Konserven gibt es einen Notstand. Einzelne Blutgruppen seien zum zweiten Mal innerhalb von vier Monaten nicht mehr ausreichend verfügbar.

Seit Mai fehlen in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Niedersachsen insgesamt 22 000 Spender, ein Minus von fast zehn Prozent im Vergleich zum notwendigen Aufkommen. Deshalb könnten Kliniken nicht mehr ausreichend mit Spenderblut beliefert und nötige Operationen und Krebstherapien nicht mehr wie geplant durchgeführt werden. An den heißen Tagen fehlten bis zu 500 Spender.

Das DRK appelliert an die Altmärker, die Blutspende-Termine wahrzunehmen, und animiert junge Menschen, Erstspender zu werden.

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