Salzwedel von oben: Ein Blick ins Detail

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Vor kurzem hat es drei geschlagen: Salzwedels schiefer Turm der Marienkirche ragt inmitten der Altstadt empor. Das Bauwerk ist 80,3 Meter hoch und wurde umfangreich saniert.
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Der Blick auf die Salzwedeler Neustadt wird von Kulturbauten dominiert. Dazu gehören die Konzerthalle Mönchskirche neben dem Rathaus, das Kunsthaus sowie das Kulturhaus.
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Burgstraße (v.l.), Burggarten, Burgturm – die alte Hanse- und Baumkuchenstadt atmet dank strenger Denkmalschutzbestimmungen Historie. Neben der alten Burganlage wird das Bild von Bürger- und Sakralbauten bestimmt.
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Anflug auf den Sozialtrakt der Salzwedeler Badeanstalt mit der ehemaligen Gaststätte „Eskadron“ (v.r.), dem Kassenbereich, den Umkleidekabinen, dem Imbiss und dem Wasserwerk.
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In der Plattenbausiedlung sind Wohnungsbaugesellschaft und -genossenschaft bemüht, die Substanz zu modernisieren.
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Am Neuperver Tor stand einst die alte Loge (Grünfläche). Das historische Gebäude war nicht mehr zu retten und wurde abgerissen.
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Die Busflotte der Personenverkehrsgesellschaft (PVGS): Bis zur Wende war dort der Vorgängerbetrieb VEB Kraftverkehr. Im Dritten Reich lagen das III. Bataillon des Infanterieregiments 93 sowie zum Kriegsende Ausbildungseinheiten des Infanterieregiments 73 auf dem Areal.
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Das Vereinsgelände der Salzwedeler Schützengilde von 1475 war zu DDR-Zeiten Trainingszentrum der Gesellschaft für Sport und Technik. Inzwischen sind Areal und Gebäude modernisiert. Neben dem regelmäßigen Sportbetrieb wird dort auch zünftig gefeiert.
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Im DDR-Jugendclub und späteren Musikcafé „Sky“ (r.) ist wieder eine Gaststätte. Daneben ist eine Zahnarztpraxis neu gebaut worden.

Da hat unser Luftbildfotograf mal etwas genauer hingeschaut. Salzwedel im Detail.

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