Vor dem Ausbau der Wollweberstraße wird auf der Neuperverstraße gesperrt

Kreuzung teilweise dicht

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Die wilden Triebe von den gefällten Bäumen an der Wollweberstraße wurden inzwischen beseitigt. Der eigentliche Bau beginnt an der Kreuzung Neuperverstraße. Von dort geht es dann bis zur Mittelstraße.

Salzwedel. Die Wollweberstraße wird ab dem 8. August aufgerissen. Um das Ver- und Entsorgen zu gewährleisten, geht es aber bereits vorher im Kreuzungsbereich Neuperverstraße los. Dieser muss darum vom 25. Juli bis zum 7. August teilweise gesperrt werden.

Außerdem gilt es, in der ersten Augustwoche zu schachten. Dies betrifft nur den Gehwegbereich, dort ist die Lage einiger Leitungen nicht ganz klar.

Die Zufahrt zur Wollweberstraße ist nur über Alte Jeetze und Mittelstraße oder aus nördlicher Richtung über die Straße An der Katharinenkirche möglich. Sämtliche Anlieger können ihre Grundstücke bis zum 7. August erreichen.

Ab dem 8. August steht zunächst der Abschnitt zwischen Neuperver- und Mittelstraße im Fokus. Fachleute beginnen dort mit dem grundhaften Ausbau, der eigentlich schon im Mai anfangen sollte. Darüber wurden die Bewohner während einer Einwohnerversammlung informiert (AZ berichtete).

Die Stadt macht in einer Pressemitteilung deutlich, dass die Grundstücke zwischen Neuperver- und Mittelstraße ab Montag, 8. August, nicht mehr zu erreichen sind. „Zum Parken ist auf die öffentlichen Parkmöglichkeiten im Umfeld auszuweichen“, heißt es in der E-Mail weiter. Der Bereich Mittelstraße bis An der Katharinenkirche kann zunächst noch normal befahren werden. Und zwar so lange, bis der zweite Bauabschnitt beginnt. Wann dies soweit ist, lässt die Verwaltung in dem Schreiben aber offen.

Der gesamte Ausbau soll etwa ein Jahr in Anspruch nehmen. Knapp 1,2 Millionen Euro werden investiert. Sieben Pflasterarten sollen auf die Erde kommen. Zunächst wollen aber Ver- und Entsorgungsbetriebe ihre Leitungen auf Vordermann bringen. Beim Neubau des Gehweges hat auch das Denkmalamt ein Wörtchen mitzureden. Die vorhandenen Mosaike müssen wieder eingesetzt werden.

Von Christian Ziems

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