Glänzender Ball in Winterfeld mit 140 Gästen aus der gesamten Altmark

Kreishandwerkerschaft: 26 Innungen vertreten

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Anja Brauer (2.v.r.) bewirtet HWK-Präsident Hagen Maurer (2.v.l.) mit der Hochzeitssuppe. Danach legten die altmärkischen Handwerker mit ihren Frauen ein Tänzchen auf dem Parkett im Winterfelder „Wieseneck“ hin.

Winterfeld. Insgesamt 140 geladene Gäste aus 26 Innungen der gesamten Altmark von A wie der Altmark-Innung Kachelofen-Luftheizung-Fliesen bis Z wie Zimmerer Innung gaben sich am Sonnabend die Ehre.

Geschäftsführer Bernhard Brauer (r.) begrüßte auch die Gäste Matthias Loth mit Partnerin Kerstin von der Tischlerei Loth in Pretzier.

An jenem Abend ging auf dem Parkett ein glänzender Ball der Kreishandwerkerschaft im Winterfelder „Wieseneck“ über die Bühne.

In Abwesenheit des erkrankten Kreishandwerksmeisters Norbert Nieder aus Kusey eröffnete der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Altmark, Bernhard Brauer, den festlichen Abend. In seiner Begrüßungsrede hob er die herausragende Bedeutung des Handwerks in der Altmark hervor. Nahezu 600 Innungsbetriebe sind unter dem Dach der Kreishandwerkerschaft Altmark organisiert. Diese entstand nach der Fusion der ehemaligen Kreishandwerkerschaften Stendal und Altmarkkreis Salzwedel. Mit einer hohen Zahl an Beschäftigten stellen die Innungsbetriebe den entscheidenden Wirtschaftszweig in der Altmark dar. Besonders herzlich begrüßte Brauer den Präsidenten der Handwerkskammer (HWK) Magdeburg, Hagen Maurer, und den stellvertretenden Präsidenten der HWK Magdeburg, Adelbert Neuling, der auch Ehren-Kreishandwerksmeister ist.

„Ich muss an dieser Stelle immer wieder darauf hinweisen, wie zufrieden ich bin, dass diese beiden höchsten Repräsentanten der Handwerkskammer aus der Altmark kommen und Mitglieder unserer Innungen sind“, so der Geschäftsführer. Die Bälle der Kreishandwerkerschaft Altmark finden abwechselnd im Stendaler und im Salzwedeler Raum statt. Am Sonnabend war man nun das erste Mal zu Gast im „Wieseneck“. Als weitere besondere Gäste begrüßte Brauer Maren Holst von der Innungskrankenkasse sowie die Vertreter der Signal-Iduna Versicherung.

Mit dem Spruch seines Großvaters: „Et und drink und fret ju dick“ eröffnete Brauer den Ball. Nach Hochzeitssuppe und Buffet, so der Wunsch des Geschäftsführers für jenen Ballabend in Winterfeld, sollten die altmärkischen Handwerker zumindest einmal im Jahr ihren Frauen jeden Wunsch von den Lippen ablesen und ausgiebig mit ihren Partnerinnen tanzen. Diesen Wunsch erfüllten sie dann auch auf dem Parkett.

Von Kai Zuber

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