Gegendarstellung

In der Altmark-Zeitung vom 23. April 2015, Seite 3, unter der Überschrift „Deftiger Felgenkiller“ heißt es in der Bildunterschrift: „Der Bahnübergang Lüneburger Straße wurde vor zwei Jahren das letzte Mal notdürftig geflickt. Zuständig ist die Deutsche Regionaleisenbahn GmbH, ...“

Im Text des Artikels wird weiter ausgeführt:

„Der Übergang war im Mai 2013 das letzte Mal geflickt worden. ... An den Bahnübergängen – zu denen auch der an der Uelzener Straße gehört – wurde nichts mehr gemacht.“

Diese Behauptungen sind unwahr.

Das Bild zeigt den Bahnübergang Uelzener Straße.

Die Schäden am Bahnübergang Uelzener Straße wurden am 20. März 2015 ausgebessert. Hierbei sind die größten Schlaglöcher mit Kaltmischgut verfüllt und mittels Rüttelplatte eingearbeitet worden. Die meisten Schlaglöcher befanden sich außerhalb des Zuständigkeitsbereiches der Deutsche Regionaleisenbahn GmbH und wurden aus Kulanz dennoch durch die Deutsche Regionaleisenbahn GmbH ausgebessert.

Die Deutsche Regionaleisenbahn GmbH ist gemäß § 14 Absatz 2 Eisenbahnkreuzungsgesetz an Bahnübergängen für das sowohl dem Eisenbahnverkehr als auch dem Straßenverkehr dienende Kreuzungsstück zuständig, allerdings begrenzt durch einen Abstand von 2,25 Metern jeweils von der äußeren Schiene. Der daran anschließende Bereich fällt in die Zuständigkeit des Straßenbaulastträgers, vorliegend also der Stadt Salzwedel.

Berlin, den 27. April 2015 Georg Radke, Geschäftsführer, Deutsche Regionaleisenbahn GmbH

Anmerkung der Redaktion: Wir weisen darauf hin, dass wir zur Veröffentlichung dieser Gegendarstellung – unabhängig von ihrem Wahrheitsgehalt – gesetzlich verpflichtet sind.

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