O’zapft beim 25.: Nach vier Schlägen von Verlagsleiterin Heike Köhn floss das Bier in Strömen

AZ eröffnet Jubiläums-Nysmarkt

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AZ-Verlagsleiterin Heike Köhn eröffnete gestern den 25. Nysmarkt der Neuzeit. Der startet bereits einen Tag früher mit der Partyband Village Boys. Werbegemeinschaftschef Jost Fischer (2.v.l.) und Jürgen Kupfer (r.) dankten dafür der Altmark-Zeitung. Stadtsprecher Andreas Köhler freut sich aufs Programm auf der Marktplatz-Bühne.

Salzwedel. „Die Band gefällt mir super. Ich wünsche den Altmärkern vier tolle Tage mit Sonne und ganz viel Spaß.“

Kaum hatte Heike Köhn, Verlagsleiterin der Altmark-Zeitung, gestern Nachmittag den Jubiläums-Nysmarkt auf dem Salzwedeler Marktplatz mit einem Grußwort eröffnet, schritt sie auch schon zur Tat. „Gehen Sie in Deckung, Herr Fischer“, hatte Heike Köhn den Werbegemeinschaftsvorsitzenden gewarnt, bevor der erste von vier gezielten Schlägen den Zapfhahn traf. Dann floss das kühle Blonde in Strömen.

Das Bier floss nicht nur in Strömen, Heike Köhn verteilte es mit vollen Händen an die Nysmarktbesucher.

Der 25. Nysmarkt der Neuzeit ist gleich zu Beginn in die Vollen gestartet. Auf der AZ-Bühne gab die Partyband Village Boys so richtig Gas. Dank der Altmark-Zeitung kann ein Tag länger gefeiert werden, wie auch Jost Fischer betonte. Vier Tage läuft das Programm der AZ, in das die Volksbank Uelzen-Salzwedel und die Avacon mit einsteigen auf der Marktplatz-Bühne im Herzen der alten Hanse- und Baumkuchenstadt.

Ein Programm, auf das sich auch Andreas Köhler freut. Der Pressesprecher der Stadtverwaltung überbrachte die Grüße des amtierenden Bürgermeisters Andreas Vogel, dem es am Herzen liegt, dass der Nysmarkt in guten Händen ist. „Auf der AZ-Bühne wird es viel zu hören geben“, sagte Köhler. Und weiter: „Hier spielt Freitag Tänzchentee – da bin ich dabei“, empfahl er. Sonnabend rockt Nobody Knows die AZ-Bühne auf dem Marktplatz, und Sonntag haut Scheres Crew dort mächtig auf die Pauke.

Für die Kinder gab es gestern schon reichlich Freichips für die Fahrgeschäfte, was die Jungen und Mädchen mit Feuereifer ausnutzten. Ebenso griffen die Altmärker, die gespannt dem Bieranstich folgten, beherzt zu, als ihnen die AZ-Chefin mit vollen Händen den Gerstensaft zureichte.

Von Holger Benecke

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