Es geht nur halbseitig: Noch einen Monat Vollsperrung

Bautrupp fräst sich durch Hoyersburg

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Der Bautrupp ist einmal durch Hoyersburg durch – ab Dienstag ist die andere Fahrbahn dran. Aufgrund Anlieger- und Busverkehr kann nur halbseitig gearbeitet werden.

Hoyersburg. „Es läuft äußerst zügig“, sagt Bauleiter Dirk Schütz. Nichtsdestotrotz wird die Vollsperrung der B 248 in Hoyersburg voraussichtlich noch bis Ende Oktober dauern.

Anschließend soll die Straße halbseitig freigegeben werden, sodass die Arbeiten an den Nebenanlagen erledigt werden können. Und das soll bis zur letzten Novemberwoche erledigt sein. So sieht es der aktuelle Bauplan vor.

Dass bislang alles zügig läuft, ist vor allem der bereits vor Baubeginn erledigten Baugrunduntersuchung zu verdanken. Schütz: „Wir haben im Bereich Hoyersburg die unterschiedlichsten Setzungen im Untergrund.“ Und genau danach muss der Ingenieur den Straßenaufbau berechnen und koordinieren. „Hätten wir erst nach Baubeginn mit den Untersuchungen begonnen, wären wir mindestens zwei Wochen in Verzug geraten“, schätzt Schütz mit seiner Erfahrung ein.

Inzwischen sind die beiden Durchlässe fertig und die Decke zwischen Klärwerk und Ortseingang Hoyersburg aufgebracht. In Fahrtrichtung Lüchow ist die Hoyersburger Ortsdurchfahrt komplett in Arbeit. Gestern ackerten die Galeiwa-Männer bereits am Dorfende im Bereich des Landgasthauses „Bürgerholz“.

Ab Dienstag setzt die Fräse dann an der anderen Fahrbahnseite der Bundesstraße an. „Wir können leider nur halbseitig arbeiten, denn wir müssen die Anlieger und die Busse durchlassen“, erläutert Dirk Schütz.

Von Holger Benecke

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