Ausbau der zweiten Spur der Amerika-Linie geht in der Altmark zügig voran / Noch sind elf Kilometer eingleisig

Alle Weichen sind drin – nun wird geschottert

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Der Schotterpflug – hier auf dem Salzwedeler Bahnhof – folgt der Stopfmaschine während des Ausbaus des zweiten Gleises der Amerika-Linie.

kei Salzwedel / Altmark. Der Ausbau der Amerika-Linie um ein zweites Gleis geht auf den Abschnitten Hohenwulsch-Brunau-Packebusch und Rademin-Salzwedel zügig voran. Inzwischen sind alle fünf Weichen eingebaut, dem Verlegen des Gleises steht nichts mehr im Weg.

Zudem befindet sich die Umrüstung der elektronischen Stellwerke und der Außenanlagen der Leit- und Sicherungstechnik in der Endphase. Das Baufeld ist bereit freigemacht, die Rodungsarbeiten sind abgeschlossen. Der Erd- und Gleisbau befindet sich noch im ersten Drittel, informierte die Pressestelle der Bahn.

Vor Ort: Noch ist die Strecke bei Salzwedel auf „etwa elf Kilometer eingleisig“, sagte Patrick Wolf von der Strabag Rail Machines, die mit dem zweigleisigen Ausbau betraut wurde. Im Einzelnen sind bei den Bauarbeiten an der Amerika-Linie eine Stopfmaschine und ein Schotterpflug im Einsatz. Erstere bringt die Weichen auf Höhe und Lage, anschließend wird das Gleisbett mit Schotter verfüllt.

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