Osterburger Neubau macht dem Verband Mut

DRK setzt auf das Kind: „Wollen gefeiert sein“

+
Leiterin Karola Lashagen bedankt sich bei den Mitgliedern des Elternkuratoriums. Michael Mehler schließt sich an.

Osterburg. Der DRK-Kreisverband „Östliche Altmark“ setzt weiter verstärkt auf die Kinder- und Jugendarbeit, Erziehung und Kinderbetreuung.

Nachdem die Tagesstätte „Sonnenschein“ in Osterburg 2014 in einen modernen Drei-Millionen-Euro-Neubau gezogen ist, rollen die Bagger nun weiter im Süden des Landkreises. An der Rosa-Luxemburg-Straße in Stendal soll eine Tagesstätte für 70 Kinder entstehen. Momentan laufen die Ausschreibungen. Im Entstehen ist bereits ein neues Kinderheim in Tangermünde, im November soll Einzug sein. „Wir stellen uns in dem Bereich in der Tat zukunftstauglich auf“, so DRK-Bereichsleiter Michael Mehler beim Jubiläumsfest in der Biesestadt gegenüber der AZ.

Mehr als drei Jahrzehnte Kindertagesstätte, fast genauso lang unter dem Namen „Sonnenschein“, 25 Jahre Kita in Trägerschaft des DRK und ein ebenso langes ehrenamtliches Engagement der Mitarbeiter in der Blutspende – „Solche Zahlen wollen gefeiert sein.“ Leiterin Karola Lashagen und Kollegen hatten nach einem Festakt wenige Tage zuvor nun zu einem bunten Stelldichein eingeladen. „Das ist der Höhepunkt der Festivitäten. Kinder, Eltern und Freunde unserer Einrichtung sind gekommen. Und wir feiern gemeinsam.“

Ohne die Unterstützung des Kuratoriums hätten die Festivitäten in dem Maße nicht gestemmt werden können, betont Leiterin Lashagen im Gespräch mit der AZ. Als kleines Dankeschön haben die organisierten Eltern beim Fest am Sonnabend Blumen bekommen.

Von Marco Hertzfeld

Kommentare