Hain verliert zusehends an Kindern und Charme / Politik will vor Ort über Neugestaltung nachdenken

„Für das Areal Geld in die Hand nehmen“

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Der Hain: Fußballplatz und Verkehrsgarten sind Teil des Geländes. An einigen Stellen sind große Löcher entstanden.

tz Osterburg. Der Hain nahe der Tagesstätte „Jenny Marx“ hat schon bessere Zeiten gesehen. Spielgeräte fehlen, Unkraut wuchert, auf dem Belag der Aktivfläche haben sich große Löcher gebildet.

Tom Watkinson geht regelmäßig auf seinem Schulweg daran vorbei und würde in seiner Freizeit dort gern mehr machen, doch Pusteblume.

 An Kinder wie diesen Achtjährigen können Ortsbürgermeister Klaus-Peter Gose (CDU) und weitere Mitglieder des Ortschaftsrates am 5. September denken, wenn sie das scheinbar vergessene Gelände, das reich an alten Bäumen ist, besuchen und über Verbesserungen diskutieren wollen. „Vielleicht macht es ja Sinn, für das Areal Geld in die Hand zu nehmen“, meint Gose im AZ-Gespräch. Die Tour startet um 18 Uhr auf dem Spielplatz an der Heinrich-Eckholt-Allee. Der Ortsrat interessiert sich auch für dessen Zustand.

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