Klötzer Graffiti-Künstler legten an ihrer Experimentierwand Hand an

Wieder ein Stück bunter

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Ein paar farbenfrohe Motive mehr an der grauen Wand: Marius Förster (v. l.), Jaqueline Hen und Philipp Lange griffen in dieser Woche in Klötze zur Spraydose.

mit Klötze. Sie wird von Jahr zu Jahr immer etwas bunter – die Experimentierwand der beiden aus Klötze stammenden und mittlerweile in Berlin wohnenden Graffiti-Künstler Marius Förster und Philipp Lange am Klötzer Ortsausgang in Richtung Lockstedt.

Mit Leitern, Atemschutz und jeder Menge Sprühdosen im Gepäck fügten sie dem nackten Beton in dieser Woche zwei neue farbenfrohe Hingucker hinzu. Über den tieferen Sinn der Darstellungen länger nachzudenken, habe keinen Zweck, so die Sprayer. „Das ist reines Ausprobieren“, versicherten sie im Gespräch mit der AZ. Mit dabei war auch Jaqueline Hen. Die sich als Anfängerin bezeichnende junge Frau aus Berlin will die Graffiti-Techniken erst noch erlernen. Glück, dass ihr dabei gleich zwei versierte Kenner des Fachs zur Seite standen.

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