Planer: Kreuzungsbereich zur Ziegelstraße ist dann besser einzusehen

Stoppschild an der Friedensstraße

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Durch den Verkehrsspiegel können Autofahrer an der Friedensstraße die Ziegelstraße sehr weit einsehen. Ein Stoppschild soll nach dem Ausbau helfen, die Kreuzung noch sicherer zu machen.

mm Klötze. Eine Schwierigkeit gibt es für den Planer Stephan Münder bei der Gestaltung der Ziegelstraße. Wer von der bereits sanierten Friedensstraße auf die Ziegelstraße einbiegt, kann den Straßenverkehr sehr schlecht einsehen.

Deshalb, so regte Münder an, sollte an der Friedensstraße ein Stoppschild aufgestellt werden und eine Haltelinie aufgezeichnet werden. Da der Weg bis zur Einmündung der Schützenstraße nur sehr kurz ist, könne so die Verkehrssicherheit verbessert werden. „Mit Stoppschild ist das verkehrstechnisch in Ordnung“, begründete Münder. Warum nicht wie bisher wieder ein Verkehrsspiegel an der Kreuzung angebracht werde?, hakte Carsten Behrend nach. „Das ist nur ein Hilfsmittel“, erläuterte Münder. Wenn es die Möglichkeit gebe, ein Schild aufzustellen, sei das immer eine bessere Lösung.

Im Zuge der Planung soll zudem noch darauf geachtet werden, dass die Autofahrer die Einmündung von der Schützenstraße auf die Ziegelstraße besser nehmen können. Derzeit ist vor allem auf der linken Seite der Bord stark abgebrochen, weil die Fahrer den Bogen nicht groß genug ausgefahren sind.

Der Entwurf für den Ausbau der Ziegelstraße wird am Mittwoch, 21. September, um 19 Uhr auch den Stadträten vorgestellt, später gibt es noch eine Anwohnersammlung.

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