Einwohner können Schäden in den Orten nun unkompliziert und schnell melden

Neuer Online-Bürgerservice in Klötze

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Bürgermeister Matthias Mann (l.) und die beiden Stadtbediensteten Bettina Ganzer und Christian Hinze-Riechers stellten gestern den neuen Online-Service „Schadensmeldung“ vor. Dieser ist auf der mobilen Version der Homepage gleich auf der Startseite zu finden.

Klötze. Vom schadhaften Fahrbahnbelag über eine defekte Straßenlampe bis hin zum beschädigten Verkehrsschild – die Einwohner der Einheitsgemeinde Klötze haben ab sofort die Möglichkeit, Mängel in ihren Orten unkompliziert und schnell an die Verwaltung in Klötze zu melden.

Hierzu wurde in dieser Woche der neue Online-Service „Schadensmeldung“ freigeschaltet – zu finden auf der Homepage www.stadt-kloetze.de unter „Bürgerservice“. Am Donnerstag stellten Bürgermeister Matthias Mann, Haupt- und Kämmereiamtsleiter Christian Hinze-Riechers und Homepage-Betreuerin Bettina Ganzer die neue Funktion vor.

So kann der Melder unter Angabe seines Namen, seiner E-Mail-Adresse und seiner Telefonnummer unter verschiedenen vorgegebenen Schäden auswählen, Orts- sowie weitere Angaben hinterlegen und sogar ein, wie es heißt, „aussagekräftiges Foto“ hochladen. Die persönlichen Daten gehören dabei zu den Pflichtfeldern, um anonymen Hinweisen einen Riegel vorzuschieben. Die Eingangsbestätigung der Schadensmeldung erfolge automatisch, erklärte Bettina Ganzer, die die neue Homepage-Funktion entwickelt hat. Im Rathaus, wo die Meldungen zentral auflaufen, werden diese dann von einem Mitarbeiter an die zuständigen Fachämter weitergeleitet.

Noch einfacher ist es für Handy- und Tablet-Nutzer – sie sind von der Startseite der mobilen Homepage-Version nur einen Klick vom Schadensmeldungs-Formular entfernt, wie Christian Hinze-Riechers erläuterte.

Ziel sei es, so Matthias Mann, dass bei festgestellten Mängeln für die breite Öffentlichkeit aufwendige Wege und Telefonate entfallen und die Stadtverwaltung schneller reagieren könne. Die Zusammenarbeit mit den Ortschaftsräten und Ortsbürgermeister solle deswegen „nicht auf den Kopf gestellt werden“, so Mann – sie bleibe wie gehabt.

Von Matthias Mittank

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