Schwarze Brücke bei Jahrstedt nach Sanierung wieder freigegeben

Früher fertig als geplant

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Rundum abgedichtet und mit frischer Farbe: Birgit Seelig, Mitarbeiterin des Zweckverbandes Naturschutzprojekt Drömling, ist zufrieden mit den Sanierungsarbeiten an der Schwarzen Brücke bei Jahrstedt, die im Frühjahr noch einen maroden Eindruck machte.

Jahrstedt. Deutlich früher als geplant konnte die Sanierung der Schwarzen Brücke, die zwischen Jahrstedt und Buchhorst auf weite Strecke die einzige befahrbare Querung über die Ohre darstellt, abgeschlossen werden.

„Die Bauphase sollte eigentlich von Mitte April bis Ende Oktober dauern“, freut sich Birgit Seelig, Projektantin und Mitarbeiterin des Zweckverbandes Naturschutzprojekt Drömling, über die zügig über die Bühne gegangenen Bauarbeiten. Nach den letzten Handgriffen im Spätsommer konnte das Bauwerk mittlerweile abgenommen und wieder freigegeben werden.

Wichtigste Maßnahme des etwa 100 000 Euro umfassenden LAG-Projektes war das Abdichten der Brücke vor eindringender Feuchtigkeit. Um die 27 Meter Risse mussten mit Kunstharz verpresst und verklammert werden. Des Weiteren wurden etwa 75 Quadratmeter Beton instand gesetzt sowie etwa 60 Meter Betonstahl abgestrahlt. Die Oberseite der Brücke wurde mit Bitumen abgedichtet, das alte Kopfsteinpflaster konnte wiederverwendet werden.

Von Matthias Mittank

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