Kuseyer zogen mit Laternen durch alle drei Ortsteile

Fackelumzug endete im Regen

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Nach dem Umzug gab der Spielmannszug auf dem Hof der Feuerwehr noch ein kleines Platzkonzert, bevor sich die Teilnehmer mit Würstchen und Getränken stärken konnten. 

mm Kusey. Die Sorgen der Kuseyer Feuerwehrleute waren unbegründet. „Ob wohl viele Leute kommen?“, fragten sie sich, während sie vor dem Gerätehaus darauf warteten, die Teilnehmer des Fackelumzugs in der Dunkelheit entdecken zu können.

Denn die Musik des Immekather Spielmannszuges war schon weit durch das Dorf zu hören. 

Dabei war der Umzug noch in Köbbelitz unterwegs, nachdem er in Lupitz vor der Kita gestartet war. Kusey als dritter Teil des Ortes war dann der Endpunkt des Zugs. Die Strecke war genau abgemessen, denn mit dem Eintreffen auf dem Hof der Feuerwehr waren bei den meisten größeren Kinder auch die Fackeln genau abgebrannt und fanden in der Feuerschale ihr Ende. Die Schlange, die auf dem Hof eintraf, wollte fast gar nicht enden, denn der Umzug der Kita war trotz Ferien sehr gut besucht. Schade nur, dass es pünktlich mit Eintreffen der Umzugsteilnehmer bei der Feuerwehr kräftig zu regnen anfing.

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