Umbau im Einwohnermeldeamt hat begonnen

Besserer Service für den Klötzer Bürger

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Vorübergehend ist das Standesamt rechts vom Infoschalter bei der Kasse untergebracht. Das Warten auf dem Flur soll künftig wegfallen.

Klötze. Mehr Bürgerfreundlichkeit soll das Klötzer Rathaus künftig ausstrahlen. Dazu haben am Mittwoch die Umbauarbeiten im Einwohnermeldeamt begonnen, informierte Bürgermeister Matthias Mann am Abend im Hauptausschuss.

Hinter der Glastür des Einwohnermeldeamtes wird es künftig mehr Privatsphäre für die Einwohner geben.

Während der etwa dreiwöchigen Bauphase gibt es einige Veränderungen in der Besetzung der Räume. So befinden sich das Standesamt und das Büro von Bettina Schulze vorübergehend rechts vom Eingang in einem freien Raum hinter der Kasse. Die beiden Arbeitsplätze des Einwohnermeldeamtes werden im kleinen Beratungsraum im ersten Stock sowie im gegenüberliegenden Büro eingerichtet. Urlaubsbedingt ist zurzeit nur ein Schreibtisch besetzt. Sollten die Arbeiten bis zum Urlaubsende der zweiten Mitarbeiterin noch nicht abgeschlossen werden, räumt Gordon Strathausen vorübergehend sein Büro fürs Einwohnermeldeamt.

Währenddessen laufen im Erdgeschoss die Umbauarbeiten. Am heutigen Freitagnachmittag werden nach der letzten Trauung die Möbel gerückt, damit am Montag der Betrieb weitergehen kann. „Wir können die Funktionsfähigkeit der Ämter jederzeit garantieren“, versicherte der Bürgermeister. Trauungen werden während der Bauphase ausschließlich in Kunrau vorgenommen.

Im Einwohnermeldeamt entsteht aus einem früheren Büro ein großer Wartebereich für die Bürger und die Hochzeitsgesellschaften, die sich bislang im Flur aufhalten mussten und sich dann an den Einwohnern, die ihre Ausweise verlängern lassen vorbei ins Standesamt begeben haben. Um mehr Privatsphäre zu ermöglichen, entstehen im hinteren Bereich zwei geschlossene Büros.

„Die Situation für die Bürger, die bislang auf dem Flur warten mussten, wird somit verbessert“, begründete der Bürgermeister den Umbau. Auch für die Ruhe im gesamten Rathaus sei die Maßnahme besser geeignet, da die Wartenden künftig direkt vor dem Amt untergebracht sind.

Von Monika Schmidt

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