Zwei neue Verweilmöglichkeiten an der Ostpromenade

Zehn Bänke sind in Kalbe das Ziel

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Testeten die neue Parkbank: Melissa Schmidt (Altmärkischer Tourismusverein Kalbe, von links), Dieter Schulze und Cornelia Schulz (Raiffeisenbank Kalbe-Bismark) und Karsten Ruth.

Kalbe. Touristen und Spaziergänger schlendern gerne an der Kalbenser Ostpromenade entlang und nun haben sie zwei Gelegenheiten mehr, sich einfach mal entspannt hinzusetzen und zu verweilen.

Schon im vergangenen Jahr hatten der Altmärkische Tourismusverein Kalbe in Zusammenarbeit mit der Raiffeisenbank Kalbe-Bismark zwei Parkbänke mit jeweils zwei Papierkörben an die Stadt gespendet.

Und nun sind abermals zwei Bänke hinzugekommen. Der Tourismusverein hatte ursprünglich einen Antrag auf Förderung aus den Zweckerträgen der Kalbenser Bankfiliale gestellt. Beide Akteure hatten sich dann überlegt, „Was können wir gemeinsam tun für Kalbe?“, so Melissa Schmidt vom Tourismusverein. Es sollte etwas „Dauerhaftes“ sein, fügt Dieter Schulze, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Kalbe-Bismark, hinzu. Und in den Bänken hat man in der Tat etwas dauerhaftes gefunden. Denn sie sind quasi „unverrottbar“, erklärt Melissa Schmidt. Im Gegensatz zu Holz, das durch Umwelteinflüsse schnell in Mitleidenschaft gezogen werden kann, bestehen die Bänke aus einem recycelten Kunststoff, der eine Mindesthaltbarkeit von 15 Jahren hat.

Noch zehn Bänke möchte er während seiner Zeit als Vorstandsvorsitzender künftig aufstellen lassen, so das Ziel von Dieter Schulze. „Das höre ich sehr gerne“, meinte Kalbes Bürgermeister Karsten Ruth, der sich gestern bei Melissa Schmidt, Dieter Schulze und Cornelia Schulz für die Bänke und die Zuverlässigkeit dieser langfristig gedachten Aktion bedankte.

Von Hanna Koerdt

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