200 Besucher kamen zur vierten Auflage der Kalbenser Kulturnacht

Fünf Kulturbeiträge in drei Lokalitäten

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Mit Coversongs vom Feinsten rockten sich „Purple Joe and the Firewood Makers“ durch die drei Kalbenser Lokalitäten.

mb Kalbe. Drei Lokalitäten, fünf Künstler und Bands sowie knapp 200 Gäste: Das war die Kalbenser Kulturnacht, die am Sonnabend über die Bühne ging.

Schauplatz der künstlerischen Aktivitäten waren zum einen das Hotel Ratsstuben im großen Saal, das Café „Friedenseck“ sowie das Eiscafé „Piccolo“. Ab 19 Uhr gab es in allen drei Lokalitäten Unterhaltung vom Feinsten. Denn auch in diesem Jahr ist es dem Kalbenser Heimat- und Kulturverein gelungen, eine gute Mischung aus Musik und Comedy zusammenzustellen.

Kevin Reinert mit „Wanderlust“ rockten mit ihrer Musik in den drei Lokalitäten.

So gab es für alle fünf Unterhaltungsblöcke einen Wechsel der einzelnen Auftrittsorte und das Publikum konnte auf diese Weise die verschiedenen Konzerte genießen.

Anke Kunze kündigte Manfred Richter als Otto-Reutter-Double an.

Im weiteren Verlauf des Programms gab es dann neben Manfred Richter als Otto-Reutter-Double mit den Texten „Was ich nicht weiß…“, „Der Blusenkauf“, „Wie reizend sind die Frauen“ auch ein umfangreiches Musikprogramm. So standen Stefan Kühl und Kevin Reinert als „Wanderlust“ auf der Bühne und begeisterten das Publikum. Weiterhin gab es Musik mit der Kalbenser Band „Camomile“ sowie „Purple Joe an the Firewood Makers“ aus Kakerbeck. Während „Camomile“ eher die sanften und besinnlichen Klänge erklingen ließ, gab es bei „Purple Joe“ mehr die rockige, amerikanisch angehauchte Covermusik weltbekannter Musikstars. Von 19.30 bis 22.15 Uhr gab es dann die Rotation aller fünf Künstler und Gruppen und nach dem offiziellen Teil klang überall die Veranstaltung mit einem Tanzabend bis in den frühen Morgen aus.

Sanfte Töne erklangen beim Auftritt der Kalbenser Band „Camomile“. Die Musiker sind schon seit Jahren in der Musikszene bekannt.

Die fünfte Kalbenser Kulturnacht findet dann 2018 und somit im Zwei-Jahres-Rhythmus statt. Viele der Besucher freuen sich auch jetzt schon das besondere Kulturerlebnis.

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