Erste Schulung der Ehrenamtlichen für „Altes Wachhaus“

Ein wenig Technik, ein wenig Geschichte

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Henning Krüger und Beatrice Krause begrüßten gestern einige der Bürger, die sich ehrenamtlich im „Alten Wachhaus“ engagieren möchten, zur Schulung im Kalbenser Musuem.

Kalbe. Gestern Nachmittag fand die erste Schulung der Ehrenamtlichen statt, die sich dafür gemeldet hatten, in Zukunft das Burg- und Heimatmuseum „Altes Wachhaus“ in Kalbe zu betreuen.

Im Museum wurden die Bürger von Hobbyhistoriker Henning Krüger sowie Beatrice Krause von der Kalbenser Tourist-Information – sie betreut das Wachhaus auch weiterhin hauptamtlich – begrüßt. In der Runde saßen auch einige, die bei dem ersten Treffen mit Bürgermeister Karsten Ruth (wir berichteten) nicht dabei waren. Auf dem Plan standen neben den technischen Abläufen für die künftige ehrenamtliche Arbeit vor allem das Kennenlernen des Gebäudes. Aber auch historische Fakten zum Museum und den Ausstellungsstücken sowie der Stadtgeschichte gab Krüger an die neuen Museumsführer weiter: Es seien zwar auch einige „profunde Kenner“ dabei, aber „wir wollen ja nicht, dass da nur jemand sitzt“, so Krüger. Schließlich hätten Besucher auch mal Nachfragen. Demnächst wird es auch noch mehr Ausstellungsstücke geben. Denn das Altmärkische Museum in Stendal stellt Exponate zur Verfügung, die sich auf die Ur- und Frühgeschichte der Gegend beziehen.

Für alle, die interessiert sind und nicht am gestrigen Treffen teilnehmen konnten, findet noch eine nächste Schulung am Dienstag, 10. November, ab 10 Uhr statt.

Von Hanna Koerdt

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