Am Erlebnisbad Gardelegen: Organisation läuft auf vollen Touren

„2. Metal Frenzy Open Air“: Viel Positives für die Metal-Fans

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Die Metal-Fans können sich bei der zweiten Auflage des „Metal Frenzy Open Air“ wieder auf ein hochwertiges Lineup freuen und natürlich ordentlich feiern. Das Festival findet vom 19. bis 21. Juni statt.

Gardelegen. In gut sieben Wochen ist es soweit. Dann steigt am Gardelegener Erlebnisbad die zweite Auflage des „Metal Frenzy Open Air“. Grund genug, um sich bei Organisations-Chef Robert Röttger nach dem Stand der Dinge zu erkundigen.

„Das Lineup steht und es werden auch alle Bands spielen“, machte Robert Röttger gleich zu Beginn deutlich. „Außerdem wurde auf unserer Internetseite auch schon der Zeitplan veröffentlicht. Wir haben zwar im Vergleich zum Vorjahr weniger Bands, dafür aber längere Spielzeiten. Aus meiner Sicht haben wir auch in diesem Jahr ein qualitativ hochwertiges Lineup zu bieten und wollen einen Mix zwischen den unterschiedlichen Genres des Metal schaffen“, erklärt Röttger weiter.

Zudem geht es am Sonnabend nach der letzten Band auf der Bühne noch weiter. Denn die Veranstalter haben die Party-Kombo „Nanowar of Steel“ aus Italien am Start, die für ordentlich Stimmung sorgen soll. An allen drei Tagen geht es dann nach der jeweils letzten Band im Partyzelt noch weiter zur Sache, so dass die Besucher bis in die tiefe Nacht feiern können.

Die zweite Auflage des „Metal Frenzy“ startet am Freitag, 19. Juni, und endet am Sonntag, 21. Juni. „Wir fangen am Freitag etwas später an, um der Anreisewelle entgegen zu kommen. Aber auch am Sonntag haben wir noch ein volles Programm, so dass die Abreise erst am Montag erfolgen wird“, unterstrich der Gardelegener, der mit seinem Organisationsteam mitten in den Vorbereitungen steckt. Aber besonders mit Blick auf eben diese Organisation können Röttger & Co. auf das erste „Metal Frenzy“ zurückgreifen. „Wir haben ja nun schon Erfahrungen gesammelt. Es ist zwar noch ein Haufen Arbeit, aber bis jetzt läuft alles sehr gut.

Mit den Ämtern ist soweit alles geklärt und auch die Technik haben wir“, gab Röttger einen kleinen Einblick in den Stand der Organisation. Und auch Kritikpunkte aus dem Vorjahr wurden abgearbeitet. „Wir haben viel Feedback von den Leuten bekommen, worüber wir natürlich auch sehr dankbar sind. Wir haben in diesem Jahr eine offizielle Trinkwasserstation, mehr Beleuchtung auf dem Campingplatz und mehr Stände auf dem Festivalgelände. An sich sind es zwar Kleinigkeiten, die aber das Festival für unsere Besucher insgesamt komfortabler machen“, informierte Röttger. Überaus positiv: Die Organisatoren können sich über gestiegenen Zuspruch freuen. „Wir erhalten durch regionale und auch überregionale Sponsoren deutlich mehr Unterstützung als im Vorjahr. Damit sind wir natürlich auch besser aufgestellt. Allein diese Tatsache zeigt das in uns gesetzte Vertrauen an der Veranstaltung“, so Röttger.

Der Vorverkauf der sogenannten Hardtickets endet am 3. Juni. Bis zum Mittwoch, 10. Juni, bieten die Veranstalter e-Tickets zum selber ausdrucken an. Zudem hat Röttger noch einen kleinen Tipp für Leute parat, die noch keine Karte haben. „Die günstigsten Tickets für das Metal Frenzy gibt es in Lotto-Filialen. Dies allerdings nur noch bis Ende Mai. Ich kann den Leuten diese Option nur ans Herz legen“, so Röttger.

Die Veranstalter um Robert Röttger blicken zuversichtlich auf die zweite Auflage des Metal-Spektakels. „Ich denke, das wird für die Besucher wieder eine runde Sache. Wir wollen ein professionelles Festival bieten. Ich finde es gut, dass wir dazu erneut die Chance bekommen. Von mir aus kann es losgehen“, ist Robert Röttger voller Vorfreude.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des Festivals unter www.metal-frenzy.de.

Von Tobias Weber

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