Was wird jetzt aus den tierischen Waisenkindern?

Schwanentragödie: Siebenfache Tiermutter stirbt über Nacht

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Leblos, mit dem Kopf unter Wasser, trieb die Schwanenmutter heute Vormittag auf dem Gardelegener Stadtgraben. Sie hinterlässt sieben Junge. Die Todesursache ist noch unklar.

Gardelegen. Das Entsetzen stand vielen Passanten ins Gesicht geschrieben: Die Schwanenmutter auf dem Gardelegener Stadtgraben lebt nicht mehr. Sie ist offenbar in der Nacht zu heute ums Leben gekommen – auf welche Weise, das ist noch völlig unklar.

Äußere Anzeichen wie Verletzungen gibt es keine. Am gestrigen Vormittag trieb der leblose Körper des eigentlich majestätischen Tieres auf der Wasseroberfläche des Stadtgrabens. Morgens schwammen noch die sieben Schwanenkinder um ihre Mutter herum – später suchten sie die Nähe des Schwanenvaters. Von Gardelegens „Schwanenmutter“ Ingeborg Köhn alarmiert, holte Stadtverwaltungs-Mitarbeiter Sven Rasch das leblose Tier mit einem Schlauchboot der Feuerwehr ans Ufer. Nun soll die genaue Todesursache im Stendaler Veterinäramt herausgefunden werden.

Der komplette Artikel steht morgen in der gedruckten sowie auch in der digitalen Ausgabe.

Vor Ort

Entsetzen groß: Siebenfache Schwanenmutter tot

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