Weteritzer feierten im Schatten der mächtigen Bäume / Besichtigung des Gutshauses

„1. Parkfest der Neuzeit“: Neuauflage nach vielen, vielen Jahren

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Im Schatten unter den großen Bäumen ließ es sich während der Nachmittagsstunden im Weteritzer Park gut aushalten.

Weteritz. Wann genau es ein Parkfest in Weteritz zuletzt gegeben hatte, das konnte keiner so richtig sagen. Fest steht aber: Parkfeste wurden ganz früher öfter mal gefeiert.

Per Handzettel wurden die Einwohner von Weteritz zum Parkfest eingeladen. Es gab unter anderem Kaffee und Kuchen.

Darauf verwies der Weteritzer Hans-Joachim Mertens, der auch Heimatforscher ist und somit viel über den Park in Weteritz sammelt. Mertens war einer von vielen Weteritzern, die am Sonnabend ab den Nachmittagsstunden in den Park kamen. Dort hatten die Organisatoren, die auch unter anderem das Maifest veranstalten, zum „1. Parkfest der Neuzeit“ eingeladen, wie Mitorganisator Dirk Kuke berichtete.

Im Schatten der großen Bäume ließ es sich trotz der hochsommerlichen Temperaturen, die am Sonnabend herrschten, gut aushalten. Dazu gab es Kaffee und Kuchen sowie den Auftritt des Shantychores der Gardelegener Marinekameradschaft – Weteritz ist durch den Versammlungsraum mit zahlreichen Devotionalien so etwas wie die zweite Heimat der Mariner.

Im Laufe des späten Nachmittags lud Dirk Kuke dann noch zu einer Besichtigung des historischen Gutshauses ein. Das Gebäude gehört Privatleuten, die Parkanlage selbst befindet sich im Besitz der Stadt Gardelegen.

Gefeiert wurde bis in die späten Abendstunden.

Von Stefan Schmidt

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