Großes Indianerfest mit tollen Angeboten gefeiert

Howgh in der Gardelegener Freizeitoase

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Freizeitoasen-Leiterin Ingrid Jankowski zeigte wie das Schnitzmesser an den Ast angesetzt werden muss. Franjek Matyrncik (von rechts), Luca Lüthe und Robin Alexander Hesse schauten genau hin und machten es nach.

lam Gardelegen. Rothäute bevölkerten am Freitagmorgen das Gelände der Gardelegener Freizeitoase. Denn dort wurde im Rahmen des Ferienprogramms ein großes Indianerfest gefeiert.

Dieses hatten das Team um Leiterin Ingrid Jankowski und die Kinder am Donnerstag bereits vorbereitet. Zum Beispiel wurden schon einmal einige Stirnbänder zur Probe mit der Maschine gekordelt, die Schnitzmesser ausprobiert, die Sitzkissen für das Lagerfeuer gefüllt, verschiedene Spiele vorbereitet und Kopfschmuck gebastelt. Denn stilecht hatten sich manche Jungen und Mädchen in Kämpfer und Squaw verwandelt. Ihre Kriegsbemalung erhielten sie auf Wunsch von Katrin Metelka.

Freizeitoasen-Leiterin Ingrid Jankowski zeigte wie das Schnitzmesser an den Ast angesetzt werden muss. Franjek Matyrncik (von rechts), Luca Lüthe und Robin Alexander Hesse schauten genau hin und machten es nach.

Bevor allerdings die einzelnen Stationen – Manitu-Fußball, Silberbüchsen-Schießen, Gold sieben, Fingerstricken, Kordeln, Messer schnitzen und mittels zweier Leisten und eines Dreiecks aus Holz Tomahawks bauen – erobert wurden, wurde noch, wie Ingrid Jankowski sagte, das „von Papa Märtens und Mama Gohle gebaute Floß“ eingeweiht – ein weiteres tolles Spielgerät auf dem Oasengelände.

Gegen Mittag wurde dann auch noch der Grill angeheizt. Darauf bruzzelten alsbald Büffelwürste gegen den Hunger. Dazu wurde Büffelblut gegen den Durst angeboten.

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