Kleines Konzert zum Tag der offenen Tür

Gitarrenklänge an Gardelegens Musikschule

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Keyboarderin Isabel Blume gehört zu den jüngeren Schülern der Kreismusikschule. Nach Angaben von Jürgen Genz ist sie nicht lange in der Musikschule, hat aber ihren Auftritt souverän gemeistert.

mz Gardelegen. Zum Tag der offenen Tür an der Musikschule in Gardelegen gaben die Musikschüler ein kleines Konzert für ihre Gäste.

Celloschüler Leonard Flamme spielte das „Wiegenlied“.

Das Konzert eröffneten die Gitarrenschülerinnen von Jürgen Genz: Selina Friedrichs spielte auf ihrer Gitarre „Tiritomba“, Paulina Hohmann gab „Lara in der Sahara“ zum Besten und Leonie Reinecke spielte „O Susanna“. Weiter ging es mit Friederika Berlin und ihrem Fagottino, die auf dem Fagott von Nicu Postolache begleitet wurde. Sie spielten die Lieder „Ein Männlein steht im Walde“ und „ Bibabutzemann“. Lea-Marie Bresch und Carla Weber spielten gemeinsam auf ihren Gitarren den „Musikalischen Wettstreit“.

Friederika Berlin mit ihrem Fagottino und Nicu Postolache mit Fagott spielten das bekannte Kinderlied „Ein Männlein steht im Walde“.

Posaunenschüler Fritz Bosse blies souverän „Taler, Taler du musst wandern“ und Charlotte Lembke, Lena Przybyl und Max Schön spielten das bekannte Kinderlied „Kuckuck, kuckuck rufst aus dem Wald“ und das italienische Tanzlied „Bella Bimba“. Keyboardanfängerin Isabel Blume unterhielt das Publikum mit einer unbekannten Melodie und Leonard Flamme gab auf seinem Cello das „Wiegenlied“ zum Besten. Gekonnt wie sein Vorspiel, war im Anschluss seines Auftritts auch seine Verbeugung vor dem Publikum. Cathandra Märtens unterhielt die Zuschauer mit dem „Ungarischen Tanz“ auf ihrer Violine. Und zum Abschluss des Konzertes nahm Klavierschülerin Tabea Kreutz mit dem Stück „Träumerei“ das Publikum auf eine melodische Traumreise mit.

Vor ihrem Auftritt nahmen die Musikschüler Platz in der ersten Reihe. Etwas aufgeregt warteten sie bis sie mit ihrem Auftritt an die Reihe kamen.

Im Großen und Ganzen schien der Tag für die Musikschule gut gelaufen zu sein. Nach Angaben von Gitarrenlehrer Jürgen Genz sind viele Interessenten vorbeigekommen, um sich seinen Unterricht anzuschauen. In Ausnahmefällen konnten einige Interessenten auch Instrumente in die Hand nehmen und ausprobieren. Der jüngste Besucher bei Gitarrenlehrer Jürgen Genz war dreieinhalb Jahre alt. Das beste Alter um mit dem Gitarre spielen zu beginnen ist laut Genz Sieben.

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