Gardelegen: Aufbau ist abgeschlossen / Weitere Band-Absage

Frühankömmlinge bereiten sich auf 3. „Metal Frenzy Open Air“ vor

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Die ersten Festival-Besucher, eine Gruppe Metal-Fans aus Staade, schlugen bereits am Dienstagabend ihre Zelte am Gardelegener Erlebnisbad auf.

twe Gardelegen. Seit Dienstag sind die Organisatoren um Robert Röttger richtig im Stress, denn da hat der Aufbau für das 3. „Metal Frenzy Open Air“ am Gardelegener Erlebnisbad begonnen.

Mit Blick auf die Warm-Up-Party im Discozelt, die gestern Abend über die Bühne ging, mussten die Organisatoren ihren gewohnten Zeitplan zwar etwas verändern, doch das war kein großes Problem. „Das machen wir gern, denn wir wollen den Leuten, die bereits angereist sind, ja auch etwas bieten“, so Robert Röttger.

Die ersten Metal-Heads, eine Gruppe aus Staade, konnten es nicht abwarten und schlugen bereits am Dienstagabend ihre Zelte am Gardelegener Erlebnisbad auf, um das Festival in vollen Zügen genießen zu können. Aber die Frühankömmlinge störten den Aufbau nicht, so dass Röttger mit seinen vielen fleißigen Helfern den Zeitplan einhielten. Immerhin öffneten sich bereits gestern um 21.45 Uhr die Festivaltore, um mit der Warm-Up-Party das Metal-Wochenende einzuläuten.

Allerdings gab es nach der Absage von „First Blood“ noch eine weitere negative Nachricht: So wird die englische Metalcore-Formation „Heart of a Coward“ nicht in Gardelegen auf der Bühne stehen. „Das ist für mich nicht nachzuvollziehen“, ärgerte sich Röttger über die kurzfristige Absage. Dennoch wurde Ersatz gefunden, denn „Science of Sleep“, die bereits vergangenes Jahr dabei waren, springen für die Engländer ein.

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