Sozialausschussmitglieder besichtigen Jugendclub Mood in Gardelegen

Eine Einrichtung für Groß und Klein

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Jugendclubleiterin Monique Grothe (von links) führte bei der jüngsten Sozialausschuss-Sitzung durch die Räume der Einrichtung. Dabei erklärte sie Jörn Projahn, Mandy Zepig und Sandra Hietel, was in der Einrichtung an Eigenleistung eingebracht wurde.

Gardelegen. Zwei Jahre ist es schon her seit die Mitglieder des Sozialausschusses im Jugendclub Mood waren, wie die Vorsitzende Sandra Hietel feststellte.

Am Dienstagabend tagten die Mitglieder des Ausschusses im Partyraum des Jugendclubs und ließen sich von Jugendclubleiterin Monique Grothe und ihrer Kollegin Heike Laß die Entwicklung der Einrichtung in den Jahren 2015/16 schildern.

Nach Angaben der Jugendclubleiterin biete die Einrichtung regelmäßige Angebote wie Gitarren- und Deutschunterricht, Nachhilfestunden, Prüfungsvorbereitung und Hausaufgabenbetreuung sowie verschiedene Arbeitsgruppen an Schulen an. „Wir haben regelmäßig eine Vielzahl an Praktikanten in unserem Haus, was uns natürlich ziemlich freut. Einige befinden sich auch in Ausbildung zum Erzieher. Einige absolvieren ihr Schülerpraktikum bei uns“, erklärt Monique Grothe. Derzeit unterstützen auch zwei Absolventen des Freiwilligen Jahres das Team der Einrichtung. Ganz beliebt bei Groß und Klein sind, so Grothe, die Töpferkurse von Kollegin Heike Laß, die seit dem vergangenen Jahr aufgesplittet werden mussten, da der Zulauf größer wurde. Neben den verschiedenen Angeboten bietet das Jugendclub-Team auch regelmäßige Ausflüge innerhalb und außerhalb der Ferien an. In den vergangenen zwei Jahren wird der Jugendclub von den Hortkindern in den Ferien besucht. Die Kinder, so die Einrichtungsleiterin, nutzen die Räume zum Spielen und austoben.

Der Gardelegner Jugendclub wird auch gerne für Geburstagsveranstaltungen angemietet. Auch fanden in den vergangenen Jahren vier bis fünf Konzerte verschiedenster Musikrichtungen statt. „Hip Hop ist ganz beliebt und deshalb finden auch zwei Konzerte im Jahr bei uns statt“, so Grothe. Ganz stolz ist die Jugendclubleiterin auf die Gestaltung der Räume, in denen, wie sie erzählte, neben beantragtem Fördergeld auch sehr viel Eigenarbeit stecken, um den Jugendclub für die Kinder- und Jugendlichen attraktiver zu machen. Diese optische Entwicklung wollten sich die Mitglieder des Ausschusses nicht entgehen lassen. Und so ließen sie sich von der Jugendclubleiterin anschließend durch die ausgebauten Räume führen.

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