Fünftklässler ziehen zum Ende der Herbstferien ein Fazit über ihre erste Zeit an der neuen Schule

„Gut, dass wir Paten haben“

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Für die „Neuen“ der Bismarker Sekundarschule hat es einen „Superstart“ gegeben. Neuntklässler kümmern sich als Paten um sie, und Zehntklässler baten die Jüngsten zum Interview.

Bismark. Letzter Herbstferientag für die „Neuen“ der Bismarker Sekundarschule – und damit Zeit für fünf Fünftklässler, ihr erstes Lernviertel in der weiterführenden Bildungsstätte Revue passieren zu lassen.

Isabelle Bade, Anton Wiese, Cindy Müller, Djulietta Sadiku und Jasmin Dörr haben für die AZ zusammengefasst, wie sich die Anfangszeit im neuen Lernort an der Karl-Marx-Straße gestaltet hat.

„Wir finden es gut, dass wir Paten an der Schule haben, das ist eine große Unterstützung für uns. Gut ist es auch, dass wir hier unsere Freunde tagtäglich sehen und die Bänke auf dem Schulhof sind übrigens sehr bequem. Vor allem gefällt uns der Sportunterricht. Nur wo alle Räume sind, müssen wir uns noch merken, das ist alles noch etwas neu für uns“, lautet das erste Fazit des Quintetts. Als Paten für die Jüngsten dort sind Neuntklässler im Einsatz. Sie hatten den Mädchen und Jungen bei einer „Schul-Rallye“ gezeigt, wo sich ihr neuer Klassenraum und alle anderen wichtigen Räumlichkeiten befinden. Schüler der zehnten Klassen hatten mit den Mädchen und Jungen der 5a und 5b auch Interviews geführt. Und begrüßt wurden sie auch von Schulleiterin Birgit Smirnow.

Mittlerweile hätten sich die Fünftklässler „sehr gut eingelebt“, teilen sie mit. Dass es so gut laufe, verdanken die Schüler ihren neuen Klassenlehrerinnen sowie der sehr engagierten Schulsozialarbeiterin Nancy Franke. Sie haben den Schützlingen den Start in den neuen Lebensabschnitt sehr erleichtert.

Auf den ersten Tag im Lehrgebäude an der Karl-Marx-Straße hätten sich die Mädchen und Jungen jedenfalls „schon lange gefreut“. Der erste Tag mit richtigem Unterricht sei super gewesen, habe Spaß gemacht und auch die Unterrichtsfächer würden allen gefallen, listen die Fünf auf. „Als erstes fertigten wir Steckbriefe an und anschließend richteten wir gemeinsam unsere Hausaufgabenhefte ein. In den nächsten Tagen schrieben wir auch schon ein paar kleine Tests, zum Beispiel in Mathematik.“

Es sei ein „Superstart“ gewesen an der Bismarker Sekundarschule, betonen Bade, Wiese, Müller, Sadiku und Dörr. Und es stehe für die „Neuen“ fest: „Die neuen Fächer machen Spaß, zum Einkaufsmarkt dürfen wir auch manchmal und wenn erste Sorgen kommen, sind Schüler und natürlich auch Lehrer gern bereit zu helfen. Wir drücken allen die Daumen.“

Von Antje Mahrhold

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