Spaßiger Handdruckspritzen-Wettkampf mit Bier-Note beim Klädener Kirschenfest

Grünenwulsch-Bülitz wieder vorn

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Als einzige alte Handdruckspritze hatte die von Querstedt nur eine Achse und zwei Räder. Dank der Zylinderanordnung (quer) der Firma Baldauf ist sie sehr selten. Die Brandschützer aus Schinne landeten beim Wettstreit auf Platz 4.

mb Kläden. Mit einem Wanderpokal wurde am Sonnabend nach dem Löschangriff mit alten Handdruckspritzen - im Rahmen des Klädener Kirschenfestes - die Mannschaft Grünenwulsch-Bülitz geehrt.

Wie schon im vergangenen Jahr, holte sich das Team mit einer Zeit von 37,24 Sekunden auch diesmal den ersten Platz. Zweiter wurde der Gastgeber Kläden (45,40 Sekunden) vor Schinne (48,05), Querstedt (57,00), Schernikau (65,06) und Käthen (88,01).

Constantin Lange (18) konnte für sein Team (Grünenwulsch) den Wanderpokal entgegennehmen. Es gratulierten Ortsbürgermeister Manfred Raatz (Mitte) und Frank Seeler.

Die sechs Mannschaften mussten in diesem Spaßwettbewerb ihre Handdruckspritzen, einige über 100 Jahre alt, gut 30 Meter bis zum Wasserbehälter schieben, dort an einen Saugschlauch ankuppeln und einen 15 Meter langen C-Schlauch ausrollen. Das Ziel war ein Kanister auf einem Podest, den es galt, herunterzuspritzen. „Erschwerend“ für die Brandschützer kam noch hinzu, dass, wenn der Kanister denn getroffen war, ein Glas Bier zu trinken war. Erst, wenn das geleert war, wurde die Zeit gestoppt.

Aktive Feuerwehr beim 199. Klädener Kirschenfest

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