Oktober- und Hoffest bei Kollsters mit Lampionumzug, Blasmusik, Tanzvergnügen und bayerischen Spezialitäten

Auch im 13. Jahr ist in Belkau alles klar

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Die Belkauer Dorfjugend und ihre Gäste kamen vorbildlich in schmucken Kleidern und Lederhosen zum 13. Oktoberfest.

mb Belkau. Es ist seit einigen Jahren Tradition in Belkau: Wenn in München o´zaft is, dann ist auch die Scheune bei Kollsters in Belkau rappelvoll, denn auch dort wird das Oktoberfest gefeiert – nur eben etwas kleiner.

Gut drauf: Marina Wenzel (l.) und Andrea Franzkowiak.

Mit Lampions und Blasmusik zogen die kleinen und großen Belkauer sowie ihre Gäste zum nunmehr 13. Oktoberfest durch den Ort. Der Dorfverein „Belkau aktiv“ hatte zusammen mit Familie Kollster zum Oktoberfest auf den Hof und in die Fachwerkscheune eingeladen.

Zünftig dabei: Marion und Eike Grell aus Schernikau.

Den Auftakt bildete der Lampionumzug, den erneut die Stendaler Rolandmusikanten anführten. Vom Gerätehaus am Ortsausgang in Richtung Schernikau bewegte sich der Tross zur Scheune.

Erst führten die Stendaler Rolandmusikanten den Umzug durch Belkau an. Danach gab es in der Festscheune ein Platzkonzert.

Dort zog den Gästen schon der Duft von Schwein am Spieß, Sauerkraut und frischen Brezeln in die Nase. Nicht nur die Organisatoren, auch viele Gäste hatten ihre bayerischen Trachten aus dem Schrank geholt und angelegt. Die Rolandmusikanten sorgten mit zünftiger Blasmusik für die richtige Oktoberfeststimmung.

In diesem Jahr konnte man auch den restaurierten Toilettenwagen erstmals benutzen. In vielen Stunden gemeinsamer Arbeit hatte der Verein „Aktiv für Belkau“ einen Wagen komplett neu aufgebaut.

Lina Fischer (r.) und Talia Weinstrauch.

Mit einem Tanzvergnügen klang das altmärkische Oktoberfest in Belkau in den frühen Morgenstunden aus.

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