Apenburg: Genaue Kostenanalyse soll erstellt werden / Biogasanlage soll Angebot präzisieren

Beheizen des Waldbades vertagt

+
Ob die Jugendlichen bald in wärmeres Wasser im Apenburger Waldbad springen können, ist noch unklar. Eine Arbeitsgruppe des Rates soll sich nun genauer zum Investitionsbedarf am Bad informieren.

Winterfeld. Einige Apenburger kamen am Dienstagabend gespannt zur Sitzung des Apenburg-Winterfelder Gemeinderates in die Gaststätte „Wieseneck“.

Sie wollten wissen, wie es um die Zukunft des Waldbades und eine mögliche Beheizung durch Fernwärme bestellt ist? Eine Antwort darauf gab es noch nicht. Der Rat vertagte den Beschluss auf die nächste Sitzung.

Und dies aus nachvollziehbaren Gründen. Selbst Hartmut Deutsch, Geschäftsführer der Biogasanlage in Rittleben, wunderte sich, „dass hier schon ein Beschluss gefasst werden soll“. Deutsch weiter: „Ich dachte, ihr wollt erstmal ein paar Infos haben.“ Genau diese forderte Ninett Schneider nicht nur von den Betreibern der Biogasanlage sondern auch vom Förderverein Waldbad. „Wir brauchen Zahlen. Welche Reparaturen im Bad und damit weitere Kosten kommen auf die Gemeinde zu, wenn wir uns so lange binden?“, fragte Schneider in Richtung Jürgen Ullrich, den Fördervereinschef. [...]

Von David Schröder

Lesen Sie mehr dazu im E-Paper und in der Printausgabe der Salzwedeler Altmark-Zeitung.

Kommentare