Traditionswettkampf lässt Herzen von Drachenbootfans höher schlagen

Sportlicher Ehrgeiz und Sommerspaß in einem Boot

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Kurz vor dem Start hatten die entspannten Traumshipper noch Zeit zum Winken.

Arendsee. 20 Teams warteten am Sonnabend auf das Startsignal, um über 200 Meter alles zu geben. Die Paddel durchflügten den Arendsee, Zuschauer feuerten an und die Boote glitten durch das Wasser: Beim diesjährigen Wettkampf gab es keine böse Überraschungen mit dem Wetter.

Vom Seglerhafen bis zur Tribüne störten keine Wellen.

Von der Tribüne aus ließ sich das Drachenboot-Geschehen auf dem Wasser besonders gut beobachten.

Der Drachenbootverein hatte die organisatorischen Fäden in der Hand. Maik Grimm freute sich besonders über die treuen Teilnehmer des Wettkampfes. „Die Fleetmarker stellen Kinder-, Frauen- und Männerteam. Sie machen daraus einen Familienausflug. Das finde ich echt toll“, so der Vorsitzende der Arendseer Drachenbootsportler.

Blick von der Tribüne im Strandbad: Die Drachenboote wurden rückwärts ausgeparkt.

Der Spaß stand an erster Stelle und Moderator Michael Meyer überbrückte Wartezeiten mit humorvollen Sprüchen. Eine Kostprobe: „Sagen Sie vorher Bescheid, bevor Sie ins Wasser springen. Unser Schwimmmeister ist nicht mehr der Jüngste.“ Bis zum Abend hin wurde um die besten Zeiten gepaddelt, danach klang der Tag mit Musik und Feuerwerk am Strand aus.

Von Christian Ziems

Das 7. Drachenbootrennen "Arenddrago" auf dem Arendsee

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