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Studie: Höheres Herzinfarktrisiko durch Kalzium

Zu dieser Erkenntnis gelangten neuseeländische, amerikanische und schottische Forscher, die mehrere Studien mit insgesamt 12 000 Testpersonen ausgewertet hatten. Die Analyse ist im " British Medical Journal " erschienen. "Die Ergebnisse der Studie sind ein ernstzunehmender Hinweis auf gesundheitliche Risiken durch Kalziumpräparate, wenn sie unkritisch eingesetzt werden", sagte Prof. Hendrik Lehnert vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Lübeck.» Artikel lesen | Gesundheit & Ernährung

18.06.2010

"Tennisarm" auch bei Kindern möglich

Auch Kinder können einen Tennisarm bekommen.

Überbeanspruchung mit Druck- und Zugbelastungen auf den Ellbogen während raschen Knochenwachstums kann wiederholte kleine Verletzungen verursachen und die Blutzufuhr zum wachsenden Knochengewebe unterbrechen", sagt die Sprecherin des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Monika Niehaus. "Die Zellen in der Wachstumsfuge sterben ab, der umgebende Knochen baut sich ab und der Gelenkkopf wird flach. Vermutlich gibt es auch eine erbliche Komponente für diese Erkrankung", erklärt die Medizinerin.» Artikel lesen

17.06.2010

Brille macht klug und sexy

Dem Trend schon lang vorraus: Sängerin Nana Mouskouri machte die Brille zu ihrem Accessoire.

Hier die gute Nachricht für Brillenträgerinnen: Viele Männer finden einer Umfrage zufolge Frauen mit Brille besonders attraktiv. Etwa ein Drittel (32,8 Prozent) erklärten in der GfK-Befragung im Auftrag der "Apotheken Umschau", sie hielten eine Frau mit Brille für "klug und sexy". » Artikel lesen

17.06.2010

Acetylsalicylsäure bei Schlaganfall?

Unverzüglich den Notarzt rufen - nur dann besteht die Chance, dass sich ein Schlaganfall-Patient gut erholt.

ASS hemmt die Funktion der Blutplättchen und damit die Blutgerinnung und kann bei Menschen, die zur Bildung von Blutgerinnseln neigen, das Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko senken. » Artikel lesen

16.06.2010

Spaziergänge schützen Frauen vor Schlaganfall

Frauen, die regelmäßig spazieren gehen, erkranken laut einer Studie bis zu 30 Prozent seltener an Schlaganfall.

Ausgiebige Spaziergänge können Frauen offenbar vor Schlaganfällen schützen. Darauf hat die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) am Mittwoch anlässlich einer aktuellen US-Studie hingewiesen. Danach erkrankten Frauen, die gerne spazieren gehen, zu 30 Prozent seltener an dieser Krankheit. Frauen, die schnelles Gehen bevorzugten, waren sogar zu 37 Prozent seltener betroffen als Frauen, die sich wenig bewegten. » Artikel lesen

16.06.2010

Patienten wollen bei Behandlung mitbestimmen

Patienten wollen bei Behandlungsmethoden und Medikamenten mitbestimmen.

Patienten wollen bei Behandlungsmethoden von ihrem Arzt umfassend informiert werden und mitentscheiden. Eine von der Techniker Krankenkasse (TK) am Mittwoch in Berlin vorgestellte Studie zur Patientenzufriedenheit ergab, dass sich jeder Fünfte wünscht, mehr einbezogen zu werden. "Noch nicht immer treffen sich Arzt und Patient auf gleicher Augenhöhe", sagte TK-Vorstandsvorsitzender Norbert Klusen. Unzufrieden sind die Befragten der Erhebung zufolge besonders bei der Verschreibung von Medikamenten. Es falle den Ärzten oft schwer, Wirkung und Nebenwirkung ausreichend und verständlich zu erklären, sagte der Direktor des Wissenschaftlichen Instituts der TK, Frank Verheyen. » Artikel lesen

15.06.2010

Einatmen von Helium ist lebensgefährlich

Luftballons sind für Kinder einfach toll.

Kinder sollten nicht mit Heliumgas für Luftballons experimentieren, um Micky-Maus-Stimmen zu erzeugen. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte warnt, das farb- und geruchlose Gas sei gesundheitsschädlich bis lebensgefährlich, wenn es zu lange oder zu oft hintereinander eingeatmet werde.» Artikel lesen

14.06.2010

Aphten im Mund durch Vitamin-Mangel

Schleimhautveränderungen im Mund, sogenannte Aphthen, können Anzeichen für Mangelerscheinungen oder Unverträglichkeiten sein.

"Die kleinen weiß-gelblich aussehenden Flecken auf der Mundschleimhaut können auf eine zu geringe Eisen-Aufnahme, einen Folsäure- oder einen Vitamin-B12-Mangel hinweisen. » Artikel lesen

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